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Magnesium

Diese Kollektion bündelt unsere Magnesium-Produkte in allen Formen und Größen. Magnesium trägt u. a. zur normalen Muskelfunktion und zur normalen Funktion des Nervensystems bei – ein klassischer „Basis“-Baustein für Alltag, Training und Regeneration.

Auf der Übersichtsseite aller in unserem Shop angebotenen Reinsubstanzen finden Sie für jede Substanz ein kurzes Videos (YouTube-Short), in dem die Substanz und der Mechanismus ihrer Wirkung kurz erläutert werden. Die ersten beiden einführenden Videos sollten Sie wenigstens einmal vorher gesehen haben.

Hinweis: Bei empfindlichem Darm Dosierung vorsichtig steigern.

Falls Sie es ganz genau wissen möchten, hier eine Liste von wissenschaftlichen Studien, die unserer Bewertung dieser Substanz zugrunde lagen:

Magnesium – Humanstudien (Auswahl)

  1. Zhang et al. (2016) – Effects of magnesium supplementation on blood pressure (Meta-Analyse RCTs)
    Meta-Analyse (34 RCTs): orale Magnesium-Supplementierung senkte systolischen und diastolischen Blutdruck (gesamt).
  2. Alharran et al. (2024) – Umbrella Meta-Analyse: Magnesium & Blutdruck
    Umbrella-Analyse: insgesamt Abnahme von SBP/DBP; stärkere Effekte v. a. bei ≥400 mg/Tag und ≥12 Wochen.
  3. Simental-Mendía et al. (2016) – Magnesium supplementation improves HOMA-IR and fasting glucose (Meta-Analyse RCTs)
    Meta-Analyse: signifikante Verbesserungen bei HOMA-IR und Nüchtern-Glukose, v. a. bei längerer Supplementierungsdauer (≥4 Monate).
  4. Simental-Mendía et al. (2017) – Magnesium supplementation reduces CRP (Meta-Analyse RCTs)
    Meta-Analyse: Reduktion von CRP, besonders bei Personen mit erhöhten Ausgangs-CRP-Werten.
  5. Moabedi et al. (2023) – Magnesium supplementation and depression (Systematic Review & Meta-Analyse RCTs)
    Systematic Review/Meta-Analyse: Magnesium-Supplementierung zeigte insgesamt einen günstigen Effekt auf Depressions-Scores.
  6. Abbasi et al. (2012) – Magnesium supplementation improves insomnia in elderly (DBPC-RCT)
    Doppelblind, placebo-kontrolliert: Verbesserungen in Schlafparametern (u. a. Einschlaflatenz, Schlafeffizienz) bei älteren Personen mit Insomnie.
  7. Held et al. (2002) – Oral magnesium supplementation reverses age-related changes in sleep EEG and neuroendocrine measures
    Human-Intervention: teilweise „Verjüngung“ von Schlaf-EEG-Parametern und nächtlichen neuroendokrinen Mustern im Alter.
  8. Schuster et al. (2025) – Magnesium bisglycinate and sleep quality (Randomized, DBPC trial)
    Randomisiert, doppelblind, placebo-kontrolliert: bessere Schlafqualität (u. a. ISI) bei Erwachsenen mit selbstberichteter schlechter Schlafqualität.
  9. Peikert et al. (1996) – Prophylaxis of migraine with oral magnesium (RCT)
    Randomisierte Studie: hochdosiertes orales Magnesium zeigte Wirksamkeit in der Migräneprophylaxe (Frequenz/Schweregrad).
  10. Pfaffenrath et al. (1996) – Magnesium in migraine prophylaxis (multicenter DBPC-RCT)
    Multizentrisch, doppelblind, placebo-kontrolliert: prophylaktischer Nutzen von Magnesium bei Migräne in klinischen Endpunkten.

 

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